Unsere Philosophie
Was passiert, wenn Talent und Begabung auf Leidenschaft trifft.
Die Analyse des Golfschwungs ist eine Leidenschaft, hat viel mit Begabung zu tun, basiert auf Erfahrung. Die erste Begegnung mit einem Schüler ist deshalb immer spannend: Sein Golfschwung, eine komplexe Bewegung, muss schnell aber gleichzeitig genau erfasst, untersucht, korrigiert werden. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die mich seit meiner ersten Begegnung mit der Scope-Analyse vor zehn Jahren bei dem PGA-Pro Oliver Heuler fasziniert hat. Die intensive Auseinandersetzung mit diesem Verfahren hat mich während meiner gesamten beruflichen Karriere als Pro, zuerst am Flesensee, dann bei der PGA und jetzt im GC Olching, geprägt.
Aus der ersten Begeisterung für diese Herangehensweise hat sich über die Jahre eine Unterrichtsmethodik entwickelt, die auf mehreren Säulen basiert:
- Der Schüler steht immer im Mittelpunkt. Seine individuellen Bedürfnisse geben den Modus des Golfunterrichtes vor.
- Vertrauen zwischen Schüler und Lehrer ist die Grundlage von Verbesserung und langfristiger Zusammenarbeit. Nur wer sich einlassen will auf neue Ideen und Anregungen, hat am Ende die Möglichkeit Korrekturen umzusetzen. Aufgabe des Lehrers bleibt es, die eigenen Vorstellungen und Ideen so zu kommunizieren, dass Vertrauen beim Schüler wächst. Nur auf diese Weise lernt der Schüler, auch an seine Fähigkeiten zu glauben.
- Korrekturen müssen schnell zum Ziel führen. Schon nach der ersten Unterrichtsstunde muss sich der Ballflug zum Positiven verbessert haben. Entscheidend sind dabei: Die richtige Reihenfolge von Analyse und Korrekturen und das richtige Maß an Verbesserungen.
Anspruchsvoll ist diese Art von Golf-Unterricht zweifellos. Sie fordert mich, den Lehrer, genauso wie jeden einzelnen meiner Schüler. Tatsache aber ist: Nur wer fordert, kann am Ende auch Talente fördern, positive Details herausarbeiten. Qualitativ hochwertiger Golfunterricht setzt deshalb automatisch einen gewissen Anspruch voraus.
Laufende Weiterbildung, zahlreiche Seminare in Sachen Kommunikation und Psychologie haben mich mit den Jahren in der Analyse der Schwünge und der Vermittlung der Verbesserungen deutlich weiter gebracht. Mit jedem einzelnen Schwung in Zeitlupe, der sich vor mir auf dem Videobildschirm abspielt, wächst die Erfahrung.
Mehr als 1.000.000 Schwünge sind es inzwischen geworden. Ein jeder davon war anders. Selten war die Lösung der Probleme identisch. Die Faszination des Golf-Unterrichts ist für mich damit nie verschwunden. Es bleibt die permanente Herausforderung, aus jeder einzelnen Unterrichtsstunde ein Maximum an Verbesserung herauszuholen. Das Beste daran: Es gibt keinen Ballflug, den man nicht verbessern kann.